Das fertige Bein ist kleiner als das Rohmaß, aus dem es kommt, und das Rohmaß ist kleiner als das Brett, das im Lager liegt. Rechnen Sie das Fertigmaß, haben Sie die Späne verschenkt. Rechnen Sie das Rohmaß in der Stärke, die nach dem Hobeln übrig bleibt, haben Sie ein Brett verkauft, das es nicht gibt.
Ein Rohmaß von 630 × 100 × 23 kommt nicht von einem Brett 630 × 100 × 23. Gekauft wird 700 × 110 × 32, und der letzte Schritt ist der, den niemand im Kopf macht: 23 mm sieht nach einem 26er aus, mit den 4 mm Hobelzugabe braucht es 27, und verkauft wird 32. An einem Stuhl sind das siebzehn Prozent der Eiche.
Es führt kein Lager. Kein Pack, kein Verbrauch, keine Bestandsmeldung — ein Angebot ist ein Preis, mehr nicht. Es zeichnet nichts und steuert keine Maschine. Und es macht aus einem Komma kein Zeilenende: eine deutsche Tastatur schreibt 0,5, und das sind fünf Zehntel.
Für Tischlereien, Schreinereien und Zulieferbetriebe von einem bis zwanzig Leuten, die heute in Excel oder nach Gefühl kalkulieren. Deutschland, Österreich, die Schweiz, Dänemark, Schweden, das Baltikum — überall dort, wo der Handel metrische Bretter verkauft und der Kunde ein Papier mit einer Zahl erwartet.
Kalkulationssoftware für Betriebe, die Teile aus Massivholz und Platten fertigen. Sie liest die Zeichnung, rechnet das Brett aus, das wirklich gekauft werden muss, und macht daraus ein Angebot mit Nummer und eine Zuschnittliste für die Werkstatt.
Weil das Fertigmaß nicht das ist, was der Handel verkauft. Zwischen beiden liegen Sägezugabe, Hobelzugabe und die Stärke, die es überhaupt zu kaufen gibt. Bei 23 mm sind das 32 mm — rund vierzig Prozent mehr Holz als im fertigen Teil steckt.
89 € im Monat je Werkstatt, zzgl. MwSt., mit vierzehn Tagen zum Ausprobieren. Keine Karte, keine Platzbeschränkung. Estifex ist ein Werkzeug für eine Sache, kein Bürosystem, in das man hineinwächst.
Nein. Die Komplettsysteme machen Aufmaß, Zeiterfassung, Rechnungen und Plantafel und rechnen Material über Stundensätze und Stücklisten. Keines davon weiß, dass 23 mm nach dem Hobeln ein 32er Brett braucht. Estifex macht diese eine Rechnung und das Papier dazu.
Nein, und das ist Absicht. Kubifex führt die Materialbuchhaltung für einen Betrieb mit Chain-of-Custody-Zertifikat, auf einer eigenen Datenbank. Estifex rechnet Preise. Aus einem Angebot wird nie ein Lagerbuchungssatz.
Ja, einzelne Blätter und ganze Sätze. Aus der Stückliste kommen Name und Stückzahl, aus dem Blatt die Form. Das Material wird nie geraten, und nichts wird übernommen, bevor Sie jede Zeile gesehen haben.
Beim Versand, nicht beim Rechnen. Wer fünf Preise durchprobiert, verbraucht sonst fünf Nummern und hat Lücken im Buch. Ein versendetes Angebot ist danach nicht mehr änderbar — der Kunde hält diese Nummer in der Hand; neu gerechnet wird als Kopie.
Der Anteil der beantworteten Angebote, aus denen Arbeit wurde. Gezählt werden nur Angebote, die auch hinausgegangen sind; Entwürfe sind weder gewonnen noch verloren, und ein Angebot, das noch wartet, ist keine Absage.
Doch, mehrere — sie geben das Volumen des Teils aus, das Sie eingetippt haben. Ohne Zugabe, ohne verkaufte Stärke, ohne Kunden, ohne Angebot und ohne Nummer darauf.
Preis
89 € im Monat, zzgl. MwSt. Vierzehn Tage zum Ausprobieren — und zwar das ganze Werkzeug, keine abgespeckte Fassung.
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